Belastung durch Taubenkot oft unterschätzt

Es gibt genug angenehme Plätze zum Verweilen. Nicht nur für den Menschen, sondern auch für verwilderte Stadttauben. Und zu oft müssen wir teilen (mit dem Taubenkot), auf Balkonen, auf der Bahnstation, am Fenster, auf Dachböden etc.. Es ist meistens nicht bekannt, daß Taubenkot in erheblichem Maße mit Krankheitskeimen belastet ist

Taubenabwehr_spike

Eine Krankheit die übertragen werden kann ist die Ornithose, auch Papageienkrankheit genannt oder Psittakose (in Basel sind ca 10 % der Stadttauben Ornithosewirte). Hierbei handelt es sich um eine durch Vögel übertragene bakterielle Infektionskrankheit. Wobei die Lungen in Mitleidenschaft gezogen werden, und die bei Nichterkennung tödlich verlaufen kann. Taubenkot ist auch ... weiterlesen


Permalink 31. Juli 2006 - 13:54 Uhr    

Vogelgrippe

Für Schreckensmeldungen sorgte die Vogelgrippe erstmals im Jahre 2003, als in Asien Millionen Tiere und vereinzelt Menschen erkrankten. Seitdem hat sich die Krankheit massiv weltweit ausgebreitet

Die Vogelgrippe ist eine seit über 100 Jahren bekannte Viruserkrankung.Sie wird durch den Influenza-Virus Typ A verursacht. Es existieren 16H-Untertypen. Der derzeit grassierende gefährliche Typ nennt sich H5N1. Die menschliche Grippe wird hingegen meist durch die Subtypen H1 bis H3 oder durch den Influenza_Virustyp B hervorgerufen. Die Viren kommen in wildlebenden Zugvögeln, insbesondere Enten, häufig vor. Allerdings kommt es bei ihnen, wenn überhaupt, meist zu sehr leichten Erkrankungen. Das Risiko, das infizierte Vögel das Virus einschleppen ist real. Seit 1997 sind weltweit ca. 200 Todesfälle bei Menschen aufgetreten. Zum Vergleich: Durch die ganz normale Influenza Grippe sterben jährlich ca. 5000 bis 8000 Menschen in Deutschland, bei 10.000-20.000 erfolgt d. Krankenhauseinweisung und zusätzlich erkranken 4,5-5 Millionen Menschen.

Weitere Informationen:

http://www.fli.bund.de
http://www.rki.de
http://www.verbraucherministerium.de

Quelle: Pestcontrol 02/06


Permalink 5. Juli 2006 - 13:49 Uhr    

Hilfe bei Insektenphobie

Für einige Menschen sind Insekten wunderschön und interessant, andere teilen diese Ansicht eher weniger und manche Menschen bekommen bei dem Anblick von Insekten Panik. Eine Hilfe kann der Snapy sein

Snapy A

Die Behandlung von Angstpsychosen ist oft mit der indirekten bis direkten Auseinandersetzung mit dem Gegenstand der Angst verbunden. Dies kann damit beginnen, daß man sich Bilder von den Insekten in Zeitschriften oder die Originale hinter Glas anschaut, mit zunehmendem Zeitfenster. Die Feststellung das nichts passiert und die (lebenden) Tierchen auch vor dem Menschen Angst haben, wie dieser vor ihnen, ist ein mutmachender Beginn. Es ist wichtig selbst die Auseinandersetzung zu suchen. Mit dem Snapy kann das Insekt lebend ... weiterlesen


Permalink 1. Juli 2006 - 13:47 Uhr